Ein Koala entdeckt Zons 🐨 - Part 1

Zons am Rhein ist ein sehenswertes Städtchen mit mittelalterlichem Flair. Bekannt ist Zons für seinen Matthäusmarkt, die Freilichtbühne und die lebende Krippe, die seit 2003 jährlich in der Vorweihnachstzeit stattfindet und kostenlos besucht werden kann. Auszug aus der Geschichte: ca. 650: Im sog. Testament des Bischofs Kunibert wird das bischöfliche Hofgut in „Zuonizo“ bzw. „Zuonice“ erwähnt. 1372: Erzbischof Friedrich III. von Saarwerden verlegt den Rheinzoll von Neuss nach Zons. Es wird mit dem Bau der planmäßig befestigten Stadtanlage begonnen. 1463: Verpfändung von Stadt, Zoll und Amt Zons durch Erzbischof Dietrich II. von Moers an das Kölner Domkapitel, das bis zum Ende des Alten Reiches in dessen Besitz bleibt. 1802: Napoleon enteignet den Kirchenbesitz. Damit endet die Bindung von Zons an das Kölner Domkapitel. 1904: Zons erhält die Genehmigung zur Führung eines Stadtwappens. 1975: Eingemeindung von Zons, das nun Stadtteil von Dormagen wird.


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